AT - Kostenloser Versand ab 29 €

Tee und Meditieren - fix zusammen

Stress ist in unser aller Leben allgegenwärtig! Egal ob in der Arbeit, in der Familie oder sogar in der Freizeit. In unserer Leistungsgesellschaft funktionieren wir nach dem Motto: in immer noch kürzerer Zeit immer noch mehr zu schaffen!
Meditation und Tee kann dir helfen, deinen Stress zu reduzieren und deinen Geist zu beruhigen, egal ob tausende Gedanken oder negative Gefühle wie Sorgen.

Aber wie meditiere ich? Diese 5 Tipps sollen dir den Einstieg in die Meditation erleichtern.

1. Such dir einen ruhigen Ort zum Meditieren

So leicht es klingen mag, so leicht ist es oft gar nicht umzusetzen. Schau, dass dich niemand stört, nicht dein Partner, nicht deine Kinder, nicht dein Handy. Wenn das möglich ist, richte dir zuhause eine kleine Meditationsecke ein. Du sollst dich wohlfühlen! Egal ob das Kerzen und Blumen bedeutet oder du es lieber ganz nüchtern und clean hast - whatever works for you. Wichtig wäre nur, dass du nicht zu viel Zeit investieren musst um dein Ruheplatzerl einzurichten, denn sonst schaffst du dir gleich wieder die perfekte Ausrede warum du heute leider nicht meditieren kannst.

 

2. Finde eine Körperhaltung die zu dir passt

Vielleicht ist der klassische Yogasitz mit gekreuzten Beinen nicht so deins - so what? Lass dich nicht von einem “Idealbild” eines Meditierenden abschrecken, denn du kannst genau so gut auch auf einem Sessel meditieren oder auch im Liegen. Wenn du sitzt, achte nur darauf, dass dein Rücken aufgerichtet ist und deine Schultern locker nach hinten fallen. Die Atmung kann so frei fließen. Du wirst bemerken, dass dein Oberkörper immer wieder einsackt, das ist ganz normal. Dann richtest du deine Wirbelsäule einfach wieder auf.

3. Lass deine Gedanken ziehen

Ok, cool! Und wie mach ich das?
Beginnen wir bei etwas das vielleicht noch wichtiger ist, als deine Gedanken ziehen zu lassen, nämlich deine aufkommenden Gedanken erstmal zu akzeptieren! Mehr noch, sie nicht zu bewerten. Dich nicht innerlich zu schimpfen: “Mann! Jetzt denk ich schon wieder.” Denn das ist ganz normal. In uns drinnen ist es oft sehr laut und diese geistige Unruhe muss man erstmal aushalten ;)
Danach ist die Schwierigkeit, den Gedanken nicht zu folgen, sondern sie wie ein Beobachter weiter ziehen zu lassen. Dabei hilft dir eine Art Meditations-Anker an dem du dich festhalten kannst, bzw. zu dem du immer wieder zurückkehren kannst. Dein Atem kann etwa so ein Anker sein. Indem du auf deine Atmung achtest, bringst du deinen Fokus wieder in die Gegenwart. Unser Geist treibt sich nämlich mit Vorliebe in der Vergangenheit oder der Zukunft herum. Wenn dir auch das “Atmung beobachten” schwer fällt, sag dir ruhig geistig ein Mantra wie “Ich atme ein, ich atme aus” vor.

4. Versuch regelmässig zu meditieren

Here comes the hardest part ;)
Mach deine Meditation zu einem Ritual, im Idealfall integrierst du sie in deinen Tagesablauf. Am besten funktioniert das, wenn du eine fixe Zeit zum Meditieren wählst, zum Beispiel: in der Früh nach dem Aufstehen. Vielleicht magst du auch mal eine 30 Tage Meditations-Challenge ausprobieren und beobachten was sich mit dem Meditieren in deinem Leben ändert. Grundsätzlich gilt: Lieber regelmäßig und kurz, als selten und dafür lange.

5. Sei nicht zu streng mit dir

Ich hab schon öfter den Satz gehört: “Ich kann nicht meditieren, denn ich habe immer tausend Gedanken im Kopf!” Gratuliere, du befindest dich in ausgezeichneter Gesellschaft ;) Die gute Nachricht ist: wir sind alle nur Übende!
Oft steht uns ein vorgefertigtes Idealbild im Weg zu unserem Glück. Wir sehen Bilder von Yogis oder Gurus die in ihrem Lotussitz felsenfest da sitzen, vollkommen Zen und sind eingeschüchtert. Don´t worry! Auch Langzeitmeditierende kämpfen mit den gleichen Herausforderungen, mit dem gleichen “monkey mind” wie du! Meditieren bedeutet ein ständiges “sich wieder zurückholen in die Gegenwart, sich wieder fokussieren auf deinen Meditations-Anker”. Bitte sag dir also nicht ständig “ich kann das nicht” nur weil da viele Gedanken sind oder dein Oberkörper immer wieder einsackt ;)
Mach dir deine Meditation ruhiger leichter wo immer du kannst: Etwa mit kurzen, entspannte Einheiten, am Anfang reichen 5-10 Minuten. Oder indem du dir zum Beispiel geführte Mediationen anhörst.
Was immer du brauchst - schließlich sollte Meditieren vor allem Freude machen.