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Fastentagebuch - Vorbereitung

Es gibt viele Gründe warum Menschen fasten. Für viele Menschen gibt es einen religiösen Hintergrund, für andere geht es darum mindestens einmal im Jahr auf unnötiges zu Verzichten und zu erkennen was der Körper braucht. Es gibt auch viele Menschen die Fasten als Methode fürs Abnehmen verwenden, oder mit der Fastenkur ein Stück ihres spirituellen Weges gehen.


Unsere Fastenkur


Wir fasten nun zum zweiten Mal gemeinsam und für uns geht es dabei um zwei Sachen: Zum einen den Körper mindestens einmal im Jahr herunterzufahren und ganz bewusst in sich selber reinhören, zum Anderen um die Reinigung des Darms und die Erholung der Darmflora. Natürlich sind wir auch froh, wenn wir den einen oder anderen Kilo dabei verlieren.


Die Fastenkur für die wir uns entschieden haben, basiert darauf, dass man keine feste Nahrung zu sich nimmt. Das heißt, bei uns gibt es nur einmal am Tag eine klare Gemüsebrühe und einen frisch-gepressten Fruchtsaft, den wir selber kreiern. Wasser und ungesüßter Tee darf so viel getrunken werden wie man will.  Bei unserer ersten Fastenkur haben wir uns auf 3 Teesorten festgelegt. Es empfiehlt sich aber eine breiter Auswahl zu haben, denn nach ein paar Tagen kann man den immer gleichen Tee nicht mehr sehen. Wenn du mehr zu Fasten und Tee wissen willst, findest du hier weitere Infos.


Die Woche vor Fastenbeginn


Für unsere diesjährige Fastenauszeit haben wir uns recht lange vorbereitet und bereits 1 Monat auf Fleisch, Zucker und teilweise auf Weizenprodukte verzichtet. Prinzipiell ist es beim Fasten wichtig, nicht einfach so zu starten, sondern dem Körper ein paar Tage Zeit zu geben um sich vorzubereiten und die gewohnte Ernährung herunterzuschrauben. Diese Tage nennt man Abbautage. Solltest du eine Fastenkur probieren, muss du dich zwar nicht ein Monat darauf vorbereiten, aber mindestens 2 - 3 Tage vorher, solltest du deine Ernährungsweise anpassen.


Der Tag vor Fastenbeginn


Den Tag bevor es dann richtig losgeht, haben wir genutzt um noch Einkäufe zu erledigen. Einerseits Obst für die Fruchtsäfte und Gemüse für die Gemüsebrühe, aber der wichtigste Einkauf von allen: ein Thermofor. 


Während des Fastens passiert es recht oft, dass dein Körper auskühlt und dir kalt wird. Bei uns sind es meistens die Füße und die Finger. Um dem Abhilfe zu verschaffen, ist es gut immer ein warmes Thermofor und eine Tasse Tee in der Nähe zu haben. 


Empfehlenswert ist es auch sich gute Bücher zum Lesen zu besorgen, um sich auch mal abzulenken, sollte sich das ein oder andere Mal ein Hungergefühl breit machen. 


Wenn du mehr über unsere 5-tägige Fastenkur lesen willst, findest du in den  nächsten Tagen weitere spannende Blog Einträge auf wonnetea.com. Viel Spaß beim Lesen! 


Martina und Fabian