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Fastenkur Tagebuch - Tag 1

Und schon geht es los mit unserer Fastenkur. Wie bereits im Blogbeitrag zur Vorbereitung geschrieben, ist unser Fasten ein Saft- und Teefasten. Das heißt wir ernähren uns 5 Tage nur von klarer Gemüsebrühe und frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften. Mit diesem Tagebuch wollen wir dir einen kleinen Einblick in unseren Fastenalltag geben und dich mit Tipps und Tricks versorgen. Diese sind für uns sehr wichtig und vielleicht sind sie ja auch gut für dich.


Die richtige Motivation finden


Wir starten gerne mit folgendem Zitat in die Fastenzeit:


Zitat Mahatma Ghandi - Fasten




Für uns ist Fasten nicht nur einfach der Verzicht auf Essen, sondern es ist ein Innehalten. Ein zur Ruhe kommen und sich Zeit für sich nehmen. Wir finden es wichtig, dass man für sich vor Beginn der Fastenzeit seine Ziele, die man mit dem Fasten erreichen will, definiert. Dann weiß man auch in schwierigen Phasen, warum man das macht.


Aller Anfang kann schwer sein

Gerade am ersten Tag kann es passieren, dass man öfter ein Hungergefühl hat. Das liegt daran, dass sich der Körper erst auf die neue Situation einstellen muss. Daher solltest du schauen, dass du immer genug Flüssigkeit zu dir nimmst. In unserem Fall nur Wasser und ungesüßten Tee. Wir trinken selbstverständlich leckeren WonneTea und am ersten Fastentag am Liebsten den Luftikuss. Deswegen haben wir am Morgen unseres ersten Fastentags unsere eigene Teebar in der Küche eröffnet:

Teebar Wonnetea


Das heißt ganz einfach, dass wir gleich mehrere Liter Tee vorbereiten um uns dann ganz einfach jederzeit bedienen zu können. 


Rituale


Unsere Teebar ist ein Ritual und Rituale sind beim Fasten wichtig, erstens geben sie dir Struktur in deinem Fasten - Alltag, zweitens die Möglichkeit ganz bewusst mit dir und deinem Körper umzugehen. In jedem Eintrag werden wir euch ein bis zwei Rituale die wir machen näher bringen.



Die Darmreinigung

Fasten reinigt den ganzen Verdauungstrakt, insbesondere den Darm. Um dies zu unterstützen setzen wir auf Darmreinigung mittels Einlauf. Das mag sich für einige vielleicht ein bisschen grauslich oder seltsam anhören. Aber durch dieses Ritual kannst du viele Giftstoffe aus deinem Verdauungstrakt entfernen und für uns ist es mittlerweile sogar eine Art Meditation.



Die “Mahlzeiten”

Zwei ganz besondere Rituale sind natürlich die Nahrungsaufnahme. Zu Mittag die köstliche Gemüsebrühe ohne Einlagen. Hier ist es wichtig sich Zeit zu nehmen und die Suppe ganz achtsam zu sich zu nehmen. Löffel für Löffel genießen. Das bringt Energie und Wärme für deinen Körper.


Die zweite “Mahlzeit” ist der Frucht- bzw. Obstsaft am Abend. Hier kannst du dich voll Ausleben und nach deinem eigenen Geschmack die Säfte zusammen stellen. Wir lieben, zum Beispiel, Säfte mit roter Bete. Schon das zubereiten ist ein Ritual.. Ganz liebevoll werden die Zutaten vorbereitet, gewaschen und dann in den Entsafter gegeben. Wir beschränken uns auf 200 ml pro Person pro Tag. 

Danach wird der Saft in kleinen Gläsern vorbereitet und ganz genüsslich und achtsam mit einem kleinen Teelöffel zu sich genommen. Damit man ja lange was davon hat. 


Morgen geht es bei den Ritualen um den Leberwickel, den wir uns jeden Tag machen. 


Buchempfehlung


Um sich auf das Fasten vorzubereiten, empfiehlt es sich mit Fasten Expertinnen und Experten zu sprechen. Es kann dir dabei aber auch gute Fachliteratur helfen. Wir empfehlen: “Das große Buch vom Fasten” von Dr. Ruediger Dahlke. 


Video Tagebuch

Du kannst auch gerne auf dem Youtube Kanal von Wonneyoga vorbeischauen, dort findest du unser tägliches Video Tagebuch.




Schau auch bei unseren anderen Tagebuch Einträgen vorbei und wenn du uns Feedback geben willst, dann schreib uns einfach: service@wonnetea.com


Wonnige Grüße

Martina und Fabian